Montag, 19. Juli 2010

Das Glueck der Erde...

... liegt auf dem Ruecken der Pferde ;-) und ich will nix von Hugo Simon hoeren...



Am zweiten Tag in San Pedro nutzten wir die Gelegenheit, fuer EUR 2.50 pro Stunde auf zwei kleinen Pferdchen einen Reitausflug zu machen. Auf den ersten Blick haetten wir nie gedacht, dass uns diese mageren Roesser tatsaechlich den halben Vulkan hochtragen koennten. Aber Hut ab, Lupita und Munaca wuselten trittsicher ueber holperige, steinige und schmale Pfade durch Kaffeeplantagen, Maisfelder und unter Avocadobaeumen durch.



Waehrend Franzi und Munaca sich weitgehend einig waren, dass Galopp die beste Wahl des Tempos war, war Basti seiner schwarzen Peruanerin hilflos ausgeliefert, da jene sich darauf beschraenkte, dem Guide und damit auch Franzi zu folgen. Nach anfaenglicher Panik von Seiten Bastis und totaler Hilflosigkeit hat er dann doch den Rhythmus gefunden und fand sogar Spass am Galoppieren ;-) Nichtsdestotrotz beklagt er sich immer noch ueber Schmerzen im Allerwertesten...



Danach ging es im Shuttle (Minibus) weiter nach Antigua Guatemala, der ehemaligen Haupt- und einer alten spanischen Kolonialstadt. Sehr schoen, aber auch sehr touristisch. So versprueht sie leider nicht den Charme der kleineren Kolonialstaedte wie zum Beispiel Campeche in Mexiko. Fuer guatemaltekische Verhaeltnisse ist es auch echt teuer dort. Ueber die Tour zum Vulkan Pacaya berichten wir demnaechst!

Gruesse aus Flores
Franzi und Basti

Sonntag, 18. Juli 2010

Ein Stueckchen Paradies in Guatemala

Aloha,
eine kurze Meldung aus Lanquin, einem Ort, der der Beschreibung Paradies sehr nahe kommt. Hoehlen mit Abertausenden von Fledermaeusen, die in der Dunkelheit alle aus dem Ausgang rauschen, zentimeternah. Hoehlen mit Fluss drin, nur mit Kerzenlicht waten, schwimmen, klettern und springen. Ein Fluss, der unter die Erde abtaucht, oben drueber Bergquellwasserbassins verschiedener Temperatur und Farben. Rafting bei Hochwasser, inclusive Stufe 4+ Schnellen, die der Typ noch nie zuvor bei soviel Wasser beraftet hat. War ganz schoen stolz auf uns :)
Morgen gehts weiter nach Flores, wo wir hoffentlich besseren Internetzugang haben - dann folgen Bilder und ausfuehrlichere Berichte!

Beste Gruesse!
Franzi und Basti

Montag, 12. Juli 2010

WM-Finale und Kayaks am Lago Atitlan

Buenas noches allerseits!

Ich hoffe euch in der Heimat geht es (mindestens) so gut wie uns, und ihr kommt mit der Hitzewelle gut zurecht ;-)
Wir haben unseren Sprachkurs mit einem Abschiedsessen in der Schule gut zu Ende gebracht und sind mittlerweile am Lago Atitlan, in San Pedro. Gestern sind wir in San Marcos angekommen, wo es erstaunlich viele Yoga- und Massagelokalitaeten sowie einige "Aussteiger" gibt ;-) Das Dorf selbst ist sehr schoen, weil es naemlich aussieht wie Wald und Dschungel, wo ab und zu ein Haus steht - ganz im Gegensatz zur Grossstadt Xela.


Der See ist natuerlich ein landschaftlicher Traum, umgeben von Huegelketten und Vulkanen. Baden kann man, sagen die Einen - und sollte man bleiben lassen, wenn einem seine Gesundheit lieb ist, sagen die Anderen. Man weiss es also nicht ;) weswegen wir uns nach dem Finale heute (hab ich das richtig verstanden? Neuer Rekord in Sachen gelbe Karten?) fuer zwei Stunden Kayaking entschieden haben. Leider war das Gewitter schneller als wir, so dass wir eine ordentliche Dusche abbekommen haben. Der Weg zurueck durch ein bisschen Wildnis, Kaffeestraeucher und Avocadobaeume war in den nassen Flipflops auch ein kleines Abenteuer an sich *g*

Morgen geht es morgens los mit einem kleinen Ausflug zu Pferde, ein Stueck den Vulkan hinauf und an einen wohl sehr schoenen Strand. Danach werden wir uns den "Luxus" eines direkten Shuttles nach Antigua goennen, da wir sonst vermutlich noch eine Nacht hier verbringen muessten. Das Transportsystem mit den relativ billigen Chickenbusses funktioniert zwar relativ reibungslos, aber man sollte frueh los, um nicht nachmittags irgendwo auf einen Bus warten zu muessen, der uU. nicht mehr kommt.

Mittlerweile weiss ich auch, wieso Chickenbusse so heissen ;-) Waehrend Basti am Freitag sein verlorenes Grammatikheft wieder aufholen musste (danke an dieser Stelle an Hector, seinen sehr coolen Lehrer), war ich mit meiner maestra in San Francisco el Alto, dem wohl groessten Markt Mittelamerikas. Dort gibt es nicht, was es nicht gibt - traditionelle handgemachte Kleidung, nachgemachte US-amerikanische Kleidung (und Puma), alte Singernaehmaschinen, Obst, Gemuese, Gewuerze, getrocknete Fische, frisches Fleisch und Huehnerkoepfe und -fuesse, sowie lebende Viecher von Kueken (in allen Farben) ueber Hunde, Schafe und Enten bis hin zu Schweinen und Rindern.

Da das liebe Vieh auch irgendwie dahin kommen will, hatte ich also auch eine nette Bekanntschaft mit einer Pute, die bequem eingewickelt in eine Tischdecke einen halben Meter neben mir im Bus auf dem Schoss einer Frau sass und nach San Francicso fuhr.

Allerbeste Gruesse!
Franzi und Basti

Donnerstag, 8. Juli 2010

¡Hola, buenas tardes!

Eine kurze Meldung aus Xela :) Im Moment regnet es, und wir haben unsere zweite Salsastunde hinter uns gebracht. Wir koennen schon 7 oder 8 Figuren, und es macht wahnsinnig viel Spass, sich durch die Gegend wirbeln zu lassen ;-) Im Anschluss wurden wir dann glatt noch fuer Australier gehalten, ist mir auch noch nie passiert vorher...
Das Deutschlandspiel haben wir uns natuerlich auch zu Gemuete gefuehrt - schon ein bissl traurig :( Die erste Haelfte gabs in der Sprachschule, noch ganz klassisch mit Antenne richtig ausrichten und auslosen, wer sie hochhaelt, bis irgendwo Klebeband auftauchte, und die zweite Halbzeit dann beim "public viewing" mit vielen begeisterten Guatemalteken, von denen sogar etwa ein Drittel fuer Alemania jubelten und trauerten.

Des Weiteren unterhalten wir uns allabendlich praechtig mit unserer Gastfamilie. Meistens gehts ums Essen oder komische Dinge, die die hier mit Bier anstellen (Bier, Tomaten- und Gemuesesaft, Eier, Salz, Chile, und Limette - Basti will das nach wie vor mal probieren, ich lieber nicht *g*).
Am Montag waren wir in Zunil, einem Bergdorf ca. 10km (= 35 min Fahrtdauer im alten U.S. Schulbus) von Xela entfernt. Leider kamen wir zu spaet fuer den Markt, hatten aber dafuer die Gelegenheit, San Simon einen Besuch abzustatten. Dieser muntere Zeitgenosse ist eine Schaufensterpuppe, die erschreckende Aehnlichkeit mit Michael Jackson aufweist, und auf einer Art Thron, beleuchtet von Energiesparlampen, sitzt. Vor ihm aufgestellt sind geopferte Kerzen (rot fuer Liebe, gruen fuer dinero, etc.) und Bier, Schnaps, und Zigaretten. Sein Waechter hat uns 5 Quetzales pro Person abgeknoepft, um das Spektakel anschauen zu duerfen - echt irre. Sonst gab es nicht viel zu sehen, vielmehr waren wir wohl die Attraktion schlechthin fuer die Dorfbevoelkerung, die zum Teil freundlich aber schuechtern gewunken, und zum Teil einfach nur neugierig geschaut hat. Interessant ist, dass hier auf dem Land der christliche Glauben mit dem Naturglauben der Indigenas verschmolzen ist, so dass zwar eigentlich alle "in die Kirche gehen", aber das Ganze vor dem Hintergrund ihrer ueberlieferten Traditionen sehen.
Zwei Dinge sind mir hierbei aufgefallen: die Umweltverschmutzung war dort in einem Fluss sehr, sehr sichtbar - aus der hoeher gelegenen kleinen Stadt Almolonga schwemmt es dort die ganzen Muellutensilien und vor allem Abwaesser an, der ganze Fluss war eine einzige schaeumende dunkelbraune Bruehe.
Zum Zweiten halten die Ladinos (Nachkommen der Spanier) wohl im Allgemeinen nicht besonders viel von den Indigenas, da unser Gastvater gleich total abwertend meinte, ja ja, die spinnen, die Indigenas. Von political correctness echt wenig zu spueren.

Noch interessanter als dieser Ausflug jedoch war der Besuch eines ehemaligen Guerilla-Comandante abends in der Sprachschule. Er hat von seinem Leben und seinen Beweggruenden erzaehlt - wahnsinnig interessant! Sein Grossvater, sein Vater und er sind auf einer Finca (Grossgrundbesitze, die vor allem Kaffee und Kakao, aber auch Gewuerze anbauen) an der Pazifikkueste aufgewachsen. Das Leben dort kommt dem eines Leibeigenen im europaeischen Mittelalter gleich: kein Lohn, kaum Essen, keine Rechte. Vor diesem Hintergrund meinte er, waere es die Chance seines Lebens gewesen, als er die Moeglichkeit hatte, den Guerilla beizutreten. Der Hintergrund des Krieges, der immerhin 36 Jahre lang in Guatemala tobte, ist im Grossen und Ganzen die Unterdrueckung der indigenen Bevoelkerung, v.a. auf dem Land, und die Herrschaft weniger Reicher ueber fast alle Ressourcen des Landes. In El Salvador, Honduras und Nicaragua gab und gibt es sehr aehnliche Probleme (empfehlenswerter Film hierzu: voces inocentes - Innocent Voices!).
Die Regierung, vielmehr das Militaer, unterdrueckte also jahrzehntelang die eigene Bevoelkerung, auch mit Unterstuetzung durch die USA. Wer beispielsweise keine Arbeit hatte, musste Zwangsarbeit leisten, und als dem Militaer die Leute ausgingen, rekruitierten sie Kinder ab 12 Jahren aus den Schulen (d.h. sie nahmen sie einfach eines Tages mit).
Die Guerilla kaempften auf Seiten der indigenen Bevoelkerung gegen das Militaer, und seine Schilderungen von Not-Operationen im Dschungel, und vom taeglichen Leben im Dschungel waren wirklich beeindruckend.

Erschreckend ist die heutige Situation Guatemalas: der nach dem Friedensschluss 1996 gewaehlte Praesident ist mehr oder weniger handlungsunfaehig, und anscheinend droht die alte (Militaer-)Elite, mittels einem Putschversuch in naeherer Zukunft wieder an die Macht zu kommen. Ich entschuldige mich an dieser Stelle, dass das hier jetzt doch ein wenig ins Politische abgedriftet ist, aber das Thema beschaeftigt mich gerade sehr - wie man ein Land mit solchen unglaublichen Ressourcen (Landschaft, Natur, Leute, Kultur, etc.) so misswirtschaften kann. Die "Hilfe" von NGOs wird hier auch geteilt gesehen, da diese Organisationen zwar Fortschritt bringen, auf der anderen Seite aber neue Abhaengigkeiten schaffen und gegeneinander konkurrieren, was durchaus nicht immer zum Wohle der Leute hier ist.

Gestern abend waren wir dann noch mit den beiden Englaender und einer US-Amerikanerin aus der Sprachschule was trinken in der Stadt, was auch sehr lustig war. Einer der beiden Englaender jedoch war heute frueh so fertig, dass er eine Stunde in der Schule auf dem Sofa schlief, und der andere ist gar nicht erst aufgetaucht ;-)
Bemerkenswert sind hier uebrigens die Preise in den Baeckereien: fuer umgerechnet 3 Cent gekommt man eine kleine Semmel, fuer eine grosse wird man 10-15 Cent los, und ein "Laib" Brot kostet ca. 50-60 Cent. Das Brot ist natuerlich nicht mit deutschem zu vergleichen, eher mit italienischem und amerikanischen - schmeckt aber trotzdem super! Und ist eine willkommene Abwechslung zu den Ruehreiern (huevos), dunklen Bohnen (frijolitos) und Maismehlknoedeln (Tamalitos), die es hier in bunter Abwechslung zu eigentlich jeder Mahlzeit gibt. Schmecken tut das Essen aber fast ausnahmslos super, Fleisch oder Fisch gibt es natuerlich nicht jeden Tag - aber dafuer bisweilen Pfannkuchen zum Fruehstueck, und "té María Luísa" (wohl ein Baum, aus dem man sehr feinen Tee machen kann) aus dem eigenen Garten.

Auch interessant ist das Geschehen auf den Strassen hier in Xela: der Grossteil der Autos sind Toyotas, und 70-80% aller PKW sind Pick-Ups, mit teilweise den abenteuerlichsten selbstgebastelten Aufbauten. Gern verwendet werden schmiedeeiserne Gartengitter, und 15 Leute auf der Ladeflaeche sind komplett normal. Die Gerausche- und Abgaskulisse beschreibe ich nicht, dafuer fehlen mir einfach die Worte ;-)

So langsam sind wir also richtig angekommen in Guatemala, und freuen uns auf alle kommenden Abenteuer und Erlebnisse! Morgen frueh gehts zum Reitausflug durch den Bergwald, bin mal gespannt, wie es Basti gefaellt ;-)

Allerbeste Gruesse aus Xela!
Franziska

PS: und puenktlich zu meinem Heimmarsch hat es aufgehoert zu regnen - so mag ich das :-)

Montag, 5. Juli 2010



Hallo zusammen,

Spaetnachmittag ist Regenzeit und darum verbringen wir diese oft in (Internet-)Cafes. (Prokrastination wie immer :) ).
Am Samstag hat unsere Sprachschule eine Wanderung auf den Vulkan Santa Maria (3700m) organisiert; nach langer Ueberlegung habe ich mich entschieden, dafuer das glorreiche Deutschlandspiel zu verpassen :). Franzi hat sich krankheitsbedingt das Spiel angeschaut.

Morgens um 5.00 Uhr ging es noch vor Sonnenaufgang mit dem Taxi zum Fusse des Vulkans.

Nach und nach lichtete sich der Fruehnebel und das Objekt der Begierde zeigte sich in voller Pracht.

Mit jedem Hoehenmeter wurde die Aussicht auf Xela und die umliegenden Doerfer besser. Hier wachsen selbst auf >3000m noch Baeume und Blumen!

Dort oben wird die Luft schon duenn, aber die grandiose Aussicht war das fruehe Aufstehen wert.



Kurz vor unserem Abstieg konnten wir sogar noch eine kleine Eruption des Nachbarvulkans Santiaguito beobachten; der Vulkan selbst (viel niedriger als Santa Maria) war leider unter den Wolken verborgen.

Auch wenn die Wanderung selbst nicht sooo anstrengend war (ca. 1300 hm), habe ich nachmittags gemerkt, dass es schon was anderes ist als in den Alpen herumzuklettern: Kopfschmerzen, Uebelkeit und alles was zu einer schoenen Hoehenkrankheit dazugehoert.

Viele Gruesse
Basti

Sonntag, 4. Juli 2010

¡Hola, buenas noches!

Was fuer ein Spiel :) Waehrend Basti heute die Santa María mit ihren 3700m bezwungen hat, habe ich aufgrund einer fiesen Erkaeltung das Bett oder vielmehr das Sofa gehuetet und das Fussballfest gegen Argentinien geguckt. Herrlich! So macht Fussball Spass, und eine bessere Vorstellung haette ein gewisser Herr Mueller einem gewissen Herrn Maradonna nicht liefern koennen - und nein, er ist kein Balljunge ;-)

Das Spanien-Paraguay-Spiel hab ich dann im Café Baviera verfolgt, das ausser seinem Namen und ein paar BMW-Plakaten nicht viel Bayerisches an sich hat ;-) dafuer ist der Kaffee ein Traum und Hausaufgaben machen sich dort auch viel besser als "daheim". Apropos daheim, gestern waere fast eine Katze durchs Dach gekommen - so hat es sich zumindest angehoert. Und wenngleich es wohl doch keine Affen sind, die da rumturnen (gell Basti?), so macht es doch jedesmal einen Hoellenlaerm, wenn wieder eins der Viecher da oben abstuerzt oder so wie gestern nacht von einem der zahllosen Strassenhunde verfolgt wird...

Beste Gruesse!
Franzi und Basti

Sonne

Eintrag von Basti (02.07.2010):

Hallo zusammen,

hier in Quetzaltenango (=Xela) hat sich Hurrican "Alexander" nun endlich verabschiedet und es hat aufgehoert zu regnen. Offiziell handelt es sich wohl um einen Tropensturm, aber die Locals nennen es "Hurracan". Windig war es jedenfalls nicht (zumindest nicht hier), jedoch haben wir eine Menge Regen abbekommen. Daher koennen wir leider die heissen Quellen in den Bergen nicht besuchen, da sie ueberschwemmt sind. Dafuer geht es am Samstag auf den Vulkan "Santa Maria", den wir taeglich von der Sprachschule aus beobachten koennen :). Santa Maria ist 3720m hoch; wir sind hier gerade auf 2300m und damit zwar schon ein wenig an die Hoehe gewoehnt, dennoch werden die ca. 1400 Hoehenmeter auf >3000m eine gute Herausforderung :). Dennoch freuen wir uns schon tierisch darauf und hoffen, dass das Wetter auch mitspielt.

Die Spanischkenntnisse reichen mittlerweile auch schon, um sich mit Rolando (dem Vater unserer Gastfamilie) nicht nur ueber Fussball, sondern auch ueber gesellschaftliche Themen und ueber lokale Spezialitaeten wie z.B. Michalada mit "Huevos de Tortuga" zu unterhalten. Dabei handelt es sich um Bier mit Tomatensaft, Limette, Chili, Salz und, zu guter letzt, Schildkroeteneier (wirken aphrodisierend).
Klingt ekelig, aber ich will es trotzdem mal probieren (ohne die Eier natuerlich :) ).

Viele Gruesse
Basti & Franzi

Anbei noch ein Bild vom Ausblick auf Santa María, den man von unserer Schule aus hat :)