Hola allerseits!
Nicht wundern, bitte ;-) Wir sind für eine Nacht in Auckland, da es sich so ergeben hat und wir den "Heimvorteil" einer kostenlosen Übernachtung natürlich ausnutzen wollten *g*
Wir waren in der Bay of Islands, gestern in Russel (der 1. Hauptstadt Neuseelands, da [auch] hier Captain Cook gelandet ist) - einer superhübschen kleinen ordentlichen Ministadt (wie im Film, wirklich!) mit weißen Ami-Style-Häuschen, sind auf das dortige Hügelchen spaziert, haben uns die Bay angeschaut, sind auf der anderen Seite wieder runter und zum "Long Beach" marschiert, wo Birte eine abartig krasse riesige Muschel, also eigentlich Seeschneckenhaus gefunden hat! Das Ding hat die Größe einer Netzmelone und ist der Hammer - zwei Neuseeländer kamen vorbei, als wir gerade den Fund bewunderten und meinten komplett neidisch, sie spazierten nun schon seit Jahren an NZs Stränden und hätten noch nie so etwas gesehen, das Dinge käme wohl aus Richtung Fidji oder so ;-)
Ob das das Zeichen ist, dass ich da doch noch hinmuss?
Nach einer bequemen Nacht in einem sehr netten Backpacker (auf richtig guten Matratzen!) gingen wir heute morgen an Bord und schipperten in gut 3 Stunden die Bay of Islands einmal ab: zuerst Russel, dann an ein paar Vogelinseln vorbei zu einem Gewässer mit hoher Wahrscheinlichkeit, ganz besondere Freundchen zu treffen...
Und ja, da waren sie! :D Delphine!!! Gaaanz viele, die neben dem Boot herschwammen, und sogar unten drunter! Als ich mich waghalsigst vorne über die Rehling beugte, präsentierten sich mir bis zu vier dieser beeindruckenden Tiere, die anscheinend eine Mordsgaudi dabei hatten, mit dem Schiff um die Wette zu schwimmen und dabei richtig Tempo draufhatten. Ohne Zahlenangabe, aber so schnell kann ich mitm Radl glaub nicht mal bergab werden! Wahnsinn :D Und als besonderen Freundschaftsgruß interpretierte ich den Luftsprung eines Delphins, der sich dabei halb um sich selbst dreht, seinen weißen Bauch zeigte und sich auf dem Rücken wieder ins Wasser platschen ließ ;-) Hab nur ich gesehen, weil die anderen grad auf der anderen Seite waren *g*
Weiter ging die Fahrt sodann vorbei an einem Haufen schwarzer Lavabrocken, mitten in der Bucht, an denen man ganz genau die einzelnen Lava-Säulen erkennen konnte (s. Photos). Nach dem sehnsüchtigen Betrachten einer dem typischen Traumstrand zu aller Ehre gereichenden Bucht auf irgendeiner dieser so zufällig hingewürfelten Inseln und dem Bedauern, dass es 10°C zu frisch war, nahm der Captain Kurs auf's mehr oder weniger offene Meer zum "Hole in the Rock".
Ein Loch, ein Tunnel quasi, in einer 147m hohen Klippeninsel am Westzipfel dieser Halbinsel. Und wir mittendurch ;-) Aufgrund des fehlenden Weitwinkelobjektivs wurden die Photos leider nicht so toll, also übt Nachsicht mit mir... Ein weiterer Wahnsinnsanblick jedenfalls!
Hiernach wurde mein bayerischer Magen abermals von den wilden pazifischen Wogen, die durchaus angsteinflößende Höhen erreichten, auf's Extrem getestet (lieber Papa, an dieser Stelle sei angemerkt - das wär nix für Dich gewesen *g*) uuuuuuund - bestand den Test! Zwar schaukele ich immer noch so ein bisschen, aber es war Birte, unsere Schleswig-Holsteinerin, die seekrank wurde, während ich in bester Abenteurerlaune an der hintesten Ecke stand und mich auf jeden nächsten Schaukler freute. Fies, irgendwie - aber allzu weit war ich anfangs vom Bedürfnis, mir mein Frühstück nochmal durch den Kopf gehen zu lassen, auch nicht entfernt :p
Wieder festen Boden unter den Füßen schlugen wir uns mit unserem tapferen Nissanmietwägelchen durch's Hinterland des Northlands, genossen die wunderbare Aussicht auf die tasmanische See auf der anderen Seite des Landes und statteten meinen liebgewonnen Kauris nochmal einen Besuch ab. Ab dort saß ich dann am Steuer, und Peter kommentierte das nur mit einem trockenen: "Gut, dass die Serpentinenstraße hier von unsrer Bayerin gefahren wird, die scheint das zu können" *g*
Etliche Kilometer später die Ankunft in Auckland, ein kurzes Spaghetti-Intermezzo und nun diese Email - ich bin müde! Morgen um 7:00 ist Abfahrt Richtung Süden, nach Waitomo, Rotorua und zum Lake Taupo. In diesem Sinne, GuteN8!
Allerliebste Grüße,
eure im falschen Jahrhundert geborene Entdeckerin
francesca la bellissima
Donnerstag, 30. August 2007
Samstag, 25. August 2007
*hach* Hab ich schon erwähnt, dass ich Überraschungen liebe? =)
Tena koutou!
Kai te pewhea koutou?
Das war: Maori.
Dreimal dürft ihr raten, was es heißt 
Heute war der erste Tag meines "spring break"s, den wir mit unserem Business Plan verbracht haben und dessen wunderwarme Sonnenstrahlen deshalb leider ungenutzt auf die Palmen vor unserer Residenz mit Bahnhofsvergangenheit fielen... Aber morgen Abend ist unsere persönliche Deadline, weshalb ich mich in der kommenden Woche einem intensiven Shoppingausflug [Anm. d. Autorin: keine Clichees, bitte! Mit einem Laptoprucksack kann man keine tagelangen Wanderungen unternehmen! Das geht organisatorisch wie stiltechnisch einfach nicht
] auf dem Broadway Aucklands widmen werde sowie einer Rundreise über die Nordinsel :)
Jener Ausflug wird Peter, Philipp, Birte und mich voraussichtlich an alle essentiellen Touristenlokalitäten in den Districts Northland, Rotorua, Waitomo und wie sie alle heißen, führen und uns solch beeindruckende/interessante/keine-Ahnung-wie-ich-es-beschreiben-soll-ich-war-ja-noch-nicht-dort-artige Stätten wie den nördlichsten Punkt Neuseelands offenbaren. Die genaue Reiseroute muss erst noch ausgearbeitet werden - doch mit meinem im Sonderangebot erstandenen, lang ersehnten Lonely Planet Reiseführer bin ich exzellent gewappnet und auf alles vorbereitet *g*
Voraussichtlich am Dienstag in der zweiten Ferienwoche bin ich dann wieder zurück in der Zivilisation und kann mich ungestört, hemmungslos und hoffenlich auch hochmotiviert der Vorbereitung auf einen weiteren Midterm Test und der Kreation eines weiteren Assignments hingeben. Suboptimales Zeitmanagement!
Meine Prüfungstermine stehen auch schon fest: 3 Exams in einer Woche :p
Was ich seit den letzten Kiwi-Neuigkeiten so alles erlebt habe?
- eine original italienische Bäckerei ausfindig gemacht
- Aucklands Nachtleben auf seine Tauglichkeit untersucht: die Bar3 am Fuße des SkyTowers ist ein super-schicker Club mit den beeindruckendsten und nobelsten "restrooms", die mein Auge je erblickte - und die Jazzband war der helle Wahnsinn! Unsere illustre Gesellschaft bestehend aus 3 Engländer(inne)n, 1 Japanerin, 1 Österreicher, 3 Amerikanerinnen, 1 Holländer, 1 unbekannt, Philipp, Tobi und meiner Wenigkeit (Dtl
) zog dann weiter ins Margheritas, wo es das Bier literweise in Plastikmessbecher gab... Welch grausame Sitte! Aber für $5 konnten wir dann irgendwann doch über diese Unsitte hinwegsehen *g*
Zudem war die Stimmung einsame Spitze, und die Temperaturen dank der eifrigen Klimaanlage keineswegs schweißtreibend. Das Kompliment des Abends bekam ich von einem Südamerikaner, der mir seine Herkunft partout nicht verraten wollte, und mich erst eine viertel Stunde lang damit aufzog, dass Deutsche ja so langweilig wären und so weiter - und nach einem kleinen Tänzchen mit mir dann verwundert fragte: "Are you still sure you're German???" ... Auf meinen wiederum verwunderten Blick meinte er etwas irritiert: "Because you really don't dance like a German"... XD
Zudem war die Stimmung einsame Spitze, und die Temperaturen dank der eifrigen Klimaanlage keineswegs schweißtreibend. Das Kompliment des Abends bekam ich von einem Südamerikaner, der mir seine Herkunft partout nicht verraten wollte, und mich erst eine viertel Stunde lang damit aufzog, dass Deutsche ja so langweilig wären und so weiter - und nach einem kleinen Tänzchen mit mir dann verwundert fragte: "Are you still sure you're German???" ... Auf meinen wiederum verwunderten Blick meinte er etwas irritiert: "Because you really don't dance like a German"... XD
Dazu brauche ich ja nichts mehr sagen, oder? *g*
- einige in zweifacher Hinsicht atemberaubende Joggingausflüge an der Ostküste Aucklands entlang gemacht - mit der beleuchteten Skyline im Hintergrund und dem rauschenden Meer neben einem kann sogar Laufen Spaß machen
An dieser Stelle ein allerliebster Gruß an meinen Lieblingslaufpartnerdinolino: Du müsstest echt mit dabei sein!!
- einen roommate gefunden: er heißt Baumi II.! Und dreimal dürft ihr raten, was oder wer er/sie/es ist! Herdenmitglieder haben nur einen Versuch
- eine Schokoladenlieferung aus der Heimat erhalten (nochmal vielen Danke an den Absender)
- mich bei facebook.com angemeldet (... wo auch noch Platz für weitere Anmeldungen ist *g*)
Das war's von meiner Seite - lasst mal was von euch hören!
Cheers & pfiad's eich,
eure überglückliche Franzi(ska)
Überglücklich? Moment.... habe ich etwa etwas zu erwähnen vergessen.... ?
"Überglücklich" ist bei Weitem nicht ausreichend, um meine haltlose Begeisterung auszudrücken, die ein einziges Flugticket auslösen kann. Ein Flugticket, das noch nicht einmal auf meinen eigenen Namen ausgestellt ist! Obwohl es davon immer mehr gibt. Aber nein, es ist ein Ticket von Singapur nach Auckland! Mit einem elftägigen Aufenthalt in Aotearoa!
Wahnsinn.
Nicht in Worte zu fassen.
Nicht einmal für mich!
Unbeschreiblich! Ich hab mich so gefreut, dass ich gleich gar keine Luft mehr bekommen hab und nichts tun konnte außer mich freuen und über das ganze Gesicht strahlen, für Stunden, die ganze Nacht über! Und immer noch, wenn ich daran denke!
:D
Montag, 13. August 2007
Einen wunderschönen guten Morgen/Abend allerseits!
Glücklich ein paar "White & Dark Choc Cookies" mampfend und ein wenig erledigt von meinem einstündingen Jogging-Ausflug entlang der Ostküste (mit glitzernder Skyline, Wahnsinn!) sitze ich an meinem Schreibtisch und informiere euch hiermit über die brandaktuellen Ereignisse in Aotearoa:
Am Wochenende stand endlich mein erster ordentlich Ausflug auf dem Programm - ein Zweitagestrip in den Norden der Insel. Eingeladen hatten mich Sabine, Daniela und Isabel, die auch gleich die Route geplant und ein Mietwägelchen organisiert hatten. Ein weißer Toyota Starlet wurde unser Reisebegleiter und brachte uns trotz anfangs sehr verwirrendem Linksverkehr sicher an die diversen Ziele, die da lauteten: The Dome Forest, Baily's Beach, Dargaville, Trounson Kauri Park und Waipoua Kauri Forest.
In ersterem wagten wir uns auf eine 3-Stunden-Runde, die sich nach 40 Minuten auf dem nächsten Wegweise allerdings als eine 4-5-Stunden-Runde entpuppte, mit dem ausdrücklichen Hinweis "nur für geübte Wanderer mit festem Schuhwerk". Da zudem die Wolkendichte rasant zunahm und wir uns unserer Kondition nicht so wirklich sicher waren, kehrten wir nach dem (etwas enttäuschenden) Lookout wieder um und erreichten das Auto gerade noch rechtzeitig vor dem großen Regen.
Aufgefallen: die Farne! Erreichen hier Ausmaße, auf die jeder Christbaum neidisch wäre - teilweise so groß wie der typische Apfelbaum...
Die nächste Etappe war das Dargaville Kauri Museum, wo es allerhand Wissenswertes, hübsch Anzusehendes und auch manch Langweiliges zu sehen gab - das Herzstück des Museums ist vermutlich eine Längsscheibe eines riesigen Kauribaumes, die ein erstes Gefühl der beeindruckenden Größe der Kauris vermittelte.
Vor dem Abstecher zur Tasmanischen See machten wir noch an einem Fluss halt, dessen Namen ich leider vergessen hab, und der überhaupt nicht wie ein Fluss aussah: schlammbraun und vom stürmischen Wind aufgewühlt und voller Wellen, dazu ziehmlich breit - siehe Fotos
Baily's Beach begrüßte uns ebenso stürmisch, und meine erste hautnahe Begegnung mit neuseeländischem Sandstrand verlief nicht wirklich urlaubswürdig, eher dokumentarfilmverdächtig: riesige Wellen (die vermutlich das Herz eines jeden braun gebrannten Surfers mehr als nur höher schlagen ließen ^^) brandeten an den Strand, ein wahnsinniger Wind pfiff uns um die Ohren und die Sonne glitzerte im abfließenden Wasser eines kleinen Bächleins, der einen ganzen Strandabschnitt mit einer hauchdünnen Wasserschicht überzog, mit jeder Kitschpostkarte um die Wette.
Der Strand ist der längste mit dem Auto befahrbare in ganz NZ, aber uns war das von der Autovermietung leider nicht gestattet... :p Jedenfalls war er lang genug, dass der Horizont in beide Richtungen die Sichtgrenze darstellte - wirklich ein Paradedrehplatz für jeden Piratenfilm oder Reiseveranstalterwerbespot
Im Angesicht der nahenden Dämmerung setzten wir unsere Reise fort und visierten unser Nachtquartier an: irgendwas-Farm Backpacker, dessen Zufahrt so geschickt versteckt ist, dass wir dreimal daran vorbeifuhren ^^" Dort wurden wir auf zwei "Twin rooms" aufgeteilt und bekamen auch gleich ein elektrisches Miniheizlüfterchen von der Dame des Hauses. Spaghetti mit Tomatensauce, und dann geschah es!
Haltet euch fest!
Kaum zu glauben.
Wirklich!
Nämlich:
Ich konnte die anderen (wohlgemerkt eine Kölnerin mit ausgeprägten Vorurteilen gegen meine geliebte bayerische Heimat und eine Spanierin sowie eine Bayerin, die schon mal davon gehört hatte) überzeugen, das unbestritten königlichste aller Kartenspiele zu erlernen!
Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaafkopf :D *funkelnde Augen bekomm*
Und mit Händen und Füßen und haarsträubenden Übersetzungsversuchen (probiert das mal mit allen Synonymen für die Schell Ass ^^) gelang es mir tatsächlich, Begeisterung zu wecken - trotz der anfängenlichen hartnäckigen Weigerungen und Missgefallensbekundungen wie "that's so crazy!" "what the ... " "sheep head?!? oh you guys are weird" etc
Eine Wiederholung des internationalen Schafkopfkonvents ist fest geplant
Eine kurze und kalte Nacht später führte uns unser Weg zum Trounson Kauri Park, wo wir den ersten Riesen des Waldes begegneten. Gleich der erste demonstrierte uns eine neben der Größe weitere typische Eigenheit des Kauris an sich: nichts Böses ahnend läuft man mit einigermaßen wachem Blick durch den Wald -- und findet sich plötzlich unvermittelt wenige Meter von einem jahrhundertealten Urwaldriesen wieder!
Ohne jegliche Vorwarnung tauchen sie auf und rauben einem gewissermaßen den Atem - denn wann trifft man schon ein Lebewesen, das größer ist als das durchschnittliche deutsche Reihenhaus, eine ganze Straße voll von ihnen mit Baumaterial versorgen könnte und in etwa so alt ist wie das Christentum?
Die wahrhaft Ehrfurcht erweckenden Kauris besichtigten wir dann einige Kilometer auf einer Schotterstraße bzw. einer Serpentinenstraße, wie sie wilder nicht mehr sein könnte, weiter im Waipoua Kauri Forest. Nur wenige Minuten von der Straße entfernt stehen die "4 Sisters", eigentlich ein Baum, der allerdings schon am Wurzelstock 4 gleich große Stämme entwickelt hat und irgendwie ein bisschen verwirrend wirkt... Der "Vater des Waldes", Te Matua Ngahere, ist der älteste und größte (im Umfang) Kauri und hat leider seinen letzen großen Ast verloren, als ein anderer Baum dem Sturm zum Opfer und auf ihn fiel. Dennoch einfach der Wahnsinn! (für die Forstinteressenten unter euch: ca. 200m³)
Der nächste botanische Höhepunkt: Tane Mahuta, "Lord of the Forest" - nur wenige Minuten weiter. An dieser Stelle erlaube ich mir wikipedia zu zitieren:
"Dieses Exemplar weist eine Gesamthöhe (mit Krone) von 51,5 Metern bei einem Stammumfang von 13,8 Metern auf. Die Stammhöhe vom Erdboden bis zum Kronenansatz beträgt 17,70 Meter, das Stamm-Volumen 244,5 m³.
Das Alter des Tane Mahuta wird auf zirka 2000 Jahre geschätzt, womit er der älteste (bekannte) Kauri ist." (Retrieved August, 13th, 2007, from http://de.wikipedia.org/wiki/Neuseel%C3%A4ndischer_Kauri-Baum)
Da fühlt man sich schon ein bisschen mickrig...
Auf der Rückfahrt legten wir noch ein Päuschen an den Kai Iwi Lakes ein,
das allerdings aufgrund der non-existenten Essensvorräte und des
exorbitanten Hungers nur sehr kurz ausfiel
Das war das Wochenende.
Sonst gibt's nicht so viel Neues: das Wetter gleichbleibend
frühlingshaft, die Uni gewohnt anstrengend und Assignments sowie die erste Klausur
aufbietend, ein wachsender Bekanntenkreis und noch keine Ahnung, was ich in den
Ferien in 2 Wochen machen werde :)
In diesem Sinne,
bis bald!
Cheers & allerliebste Grüße,
francesca
PS: Viel Glück ähh Erfolg für's Physikum an alle Betroffenen!
PPS: Schöne Ferien
PPPS: ich freu mich immer über Post *g*
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